Sean Kingston und seine Mutter müssen nun beweisen, ob sie schuldig oder unschuldig sind. Gegen den Rapper und seine Mutter Janice Turner laufen nun Bundesanklagen. Die Behörden verhafteten den Sohn und die Mutter im Mai, nachdem sie im Rahmen einer strafrechtlichen Ermittlung Kingstons Haus durchsucht hatten.
Jetzt, Monate später, wurden Kingston und Turner jeweils wegen Verschwörung zum Bankbetrug und fünffachen Bankbetrugs angeklagt. Eine Grand Jury in Miami erhob Anklage gegen das Familienduo und verkündete die Anklage am Freitag. Die Bundesanwälte beschuldigten das Paar, ein betrügerisches System angeführt zu haben, bei dem sie Unternehmen um wertvolle Dinge betrogen hatten. Kingston und seine Mutter sollen Schmuck, Luxusautos und mehr erworben haben, indem sie Geldtransferprozesse gefälscht haben. Sie behielten die Waren dann, obwohl sie erfuhren, dass die Zahlung nie erfolgt war.
Durch diesen betrügerischen Trick erbeuteten die beiden persönliches Eigentum im Wert von über einer Million Dollar. Zu den angehäuften Wertgegenständen des Paares gehören Schmuckstücke im Wert von 480.000 Dollar und ein Cadillac Escalade im Wert von 160.000 Dollar. TMZ berichtet, dass Kingston und Janice im Falle einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe von maximal 20 Jahren pro Anklagepunkt zu erwarten sei.
Der Grund für den Überfall auf Sean Kingstons Haus in Florida
Kingstons Leben begann sich Ende Mai zu entfalten, als Männer des Broward Sheriff's Office sein Haus in Southwest Ranches, Florida, stürmten. Das Team aus SWAT-Polizisten, Kriminalbeamten und Hilfssheriffs vollstreckte einen Durchsuchungsbefehl. Sie verhafteten seine Mutter am „zahlreiche Betrugs- und Diebstahlsvorwürfe.“ Einen Tag später überfielen die Behörden die Schöne Mädchen Sänger in Fort Irwin, Kalifornien, nach einem Auftritt. Später wurde er nach Florida ausgeliefert.
Die Verhaftung steht angeblich im Zusammenhang mit einer Klage gegen den Künstler aus dem Februar. Ein Unternehmen namens Ver Ver Entertainment hatte Kingston verklagt, weil es 150.000 Dollar für den Verkauf und die Installation eines 232-Zoll-Fernsehers nicht bezahlt hatte. Der Anwalt der Staatsanwaltschaft behauptete, ein Kriminalbeamter habe ihn nach Kenntnisnahme des Falls kontaktiert und eine Untersuchung eingeleitet.